Naturheilpraxis Rainer Saebel

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Die Iris

Die Irisdiagnose


Entwickelt wurde die Irisdiagnose von dem Budapester Arzt Ignaz von Peczley (1826-1911) und im Laufe der letzten Jahrzehnte immer weiter erforscht und entwickelt.

  Die Iris eines jeden Menschen ist so individuell, wie ein Fingerabdruck, unterliegt aber auch Gemeinsamkeiten, die bei jedem Menschen gleich sind. Diese Gemeinsamkeiten treten besonders bei Krankheitszuständen im Körper zu Tage, sodaß der ausgebildete Irisdiagnostiker mit Hilfe dieser Veränderungen im Auge Rückschlüsse ziehen kann auf Entzündungen, Veränderungen des Stoffwechsels und vieles mehr.  Die Diagnose gibt aber auch einen tiefen Einblick in die anlagebedingten Eigenarten des jeweiligen Patienten, Homöopathen sprechen hierbei von der Konstitution, so das schon lange vor dem ersten Auftreten von Krankheitssymptomen auf pathologische Zustände reagiert werden kann, lange bevor klinische Untersuchungen oder Laborwerte Ergebnisse bringen.  Mit Hilfe der Irisdiagnose kann man also noch verborgene Ursachen und Zusammenhänge erkennen und somit Hinweise zu weiteren Untersuchungen sammeln.

  Generell gilt für mich diese Art der Untersuchung als ein wertvolles hinweisendes Diagnostikum, nie jedoch als Mittel zur abschließenden Diagnose.


Die Organzonen im menschlichen Auge